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1687 Worte

  Am nächsten Morgen wachte ich vor dem Wecker auf, obwohl ich von den Ereignissen des Vortages und dem anschließenden Lauf erschöpft war. Ich war fest entschlossen, heute Morgen zum Training zu kommen. Ich öffnete die Augen und lag wie immer auf Tristans Brust, in seinen Armen. Ich lächelte, denn so aufzuwachen war meiner Meinung nach immer das Schönste.   Vorsichtig löste ich mich aus seinen Armen und ging ins Badezimmer, um schnell zu duschen und anschließend in den Schrank zu gehen, um mir ein paar Trainingsklamotten anzuziehen. Ich hörte Tristan herbeikommen, als ich mir gerade eine Leggings anzog.   „Guten Morgen, Sonnenschein“, rief ich ihm zu, während ich in ein Paar Turnschuhe schlüpfte.   „Mmm, guten Morgen, Hübsche. Warum bist du schon so früh wach?“   "Ausbildung?"   „Ist

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