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1545 Worte

Wir wechselten den Platz am Waldrand und zogen unsere Jeans an, bevor wir den kurzen Weg ins Haus antraten. Drinnen angekommen, sah ich Mat mit einem schüchternen Lächeln an. „Ich gehe duschen. Wasch den ganzen Dreck ab.“ Mat kicherte: „Ist das so? Vielleicht sollte ich dir dabei helfen und mich gleichzeitig sauber machen.“ „Mmm, vielleicht solltest du das.“ Ich schlang meinen Arm um seine Taille, zog seinen Körper an meinen und presste meine Lippen auf seine. Unsere Lippen kämpften um die Vorherrschaft. Mat biss in meine Unterlippe, und ich knurrte leise und drückte ihn nach hinten, bis sein Rücken an der Wand war. Mein Körper an seinem hielt ihn fest. Ich küsste ihn an seinem Kiefer und Hals entlang, ein leises Keuchen entfuhr seinen Lippen, während ich weiterhin Küsse auf seiner Haut

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