Lucindas Perspektive Lucinda wachte auf und stellte fest, dass ihr nackter Körper halb auf Nick ausgestreckt lag. Die Erinnerungen an ihre Paarung überfluteten sie, und sie drehte langsam ihr Gesicht, um ihn anzusehen. Schlafte dieser Mann überhaupt jemals? Er lächelte sie direkt an, und ihr Herz flatterte augenblicklich. Göttin, war er gutaussehend. „Guten Nachmittag“, neckte er sie leichthin. Sie vergrub ihren Kopf an seiner Brust. „Hallo“, murmelte sie, ein wenig verlegen. Sie hatte noch nie so etwas erlebt und wusste nicht einmal, dass sie so sein konnte. Er lachte leise. „Oh, ganz schüchtern geworden?“, neckte Nick sie, während seine Hand langsam ihren Rücken hinaufglitt. „Willst du mich noch einmal reiten?“ „Göttin, Nick“, hob sie die Augen zu ihm, „ist das alles, woran du denke

