Jeremys Perspektive. „Jer... Jeremy.“ Nicks Stimme drang durch den Gedankenlink, seltsam und verzerrt, als hätte er Schmerzen, aber zugleich klang er abwesend. Etwas war ganz und gar nicht in Ordnung. Seine Beta-Instinkte setzten sofort ein, tief in seinem Inneren wusste er, dass mit dem Alpha etwas nicht stimmte. „Boss!“, rief er zurück, spürte bereits, wie der Link zu seinem Alpha unscharf und instabil wurde. Ohne zu zögern drehte er sich um und rannte in Richtung des Rudelhauses. Er hatte Nick in seinem Büro zurückgelassen. Angst kroch in ihm hoch. Zuerst waren Braidy und Valerie verschwunden. Und jetzt fühlte sich Nicks Gedankenlink schwach und brüchig an – das durfte niemals passieren. „Lucindas Blut, ich... kann nicht“, hörte er noch, bevor der Link abriss. Genau wie bei Braidy. J

