Der Regen prasselt noch immer aufs Dach, als Theos Küsse sanft über meine Wange streichen, von der Schläfe bis zum Kiefer. Ich wand mich enger an ihn und legte einen Arm um seine Rippen. Ich muss nicht hellwach sein, um zu wissen, was seine Küsse am frühen Morgen bedeuten: Er zieht in den Kampf. Und ich fürchte mich davor, ihn gehen zu lassen. „Ich bin vor Sonnenuntergang zurück“, murmelt er. Ich kann nur reagieren, indem ich ihn fester umarme. „Ich weiß, du willst nicht, dass ich gehe.“ Er löst meinen Arm von sich, hält aber meine Hand fest. „Es tut mir leid, aber jemand muss Corbin und Dan und all unsere anderen Männer beschützen, nicht wahr? Sie brauchen mich.“ „Ich weiß“, sage ich leise und öffne endlich die Augen. Die Sonne ist noch nicht über dem Wald aufgegang

