Ich warte auf der Wohnzimmercouch in Corbins und Kalilahs Haus, wo Spielzeug und Babyausstattung fast jede Oberfläche bedecken. Das Sofakissen ist uneben hinter mir, und nachdem ich es mehrmals zurechtgerückt habe, greife ich dahinter und hole eine Babypuppe hervor, deren Kopf nach hinten verdreht ist. Die Augen der Puppe schließen sich, wenn sie flach liegt, nur eines ist offen. Ich löse das verklemmte Augenlid, drehe den Kopf richtig herum und setze sie neben mich. „Ich wünschte, die Mädchen wären hier, um dich kennenzulernen“, sagt Kalilah, als sie vom Flur rechts ins Wohnzimmer kommt. Sie trägt ein Bündel blauen Stoff in den Armen, und als sie sich neben mich setzt, sehe ich das Gesicht des kleinen Jungen darin. „Meine Mutter hat sie mit ihren Freundinnen zum Mittagessen mitgenom

