„Was?“, antworte ich genervt. Ein Rascheln lässt mich den Kopf drehen, und ich sehe Theo auf mich zukommen. Ich drücke meinen BH an meine Brust. „I-Ich versuche es ja – ich schaffe es schon, nur …“ Meine Lippen pressen sich zusammen, als Theo hinter mich tritt und den Verschluss schließt. Seine Knöchel streifen neckisch die Haut zwischen meinen Schulterblättern. Er nimmt dann mein Shirt hoch und zieht es mir über den Kopf, wobei er meinem sich rötenden Handgelenk große Aufmerksamkeit schenkt. „Meine Hose“, sage ich leise. Theo knöpft sie zu. „Wir gehen zu Rosa.“ Meine Unwissenheit veranlasst ihn, zu ergänzen: „Die weise Frau.“ Ich nicke. „Du hast nicht aufgepasst“, sagt er und meint damit mein unaufmerksames Laufen. „Wie hätte ich auch?“ Theos Schultern sinken,

