Theo packt mich an der Taille, als könne er sich nicht entscheiden, was er zuerst berühren soll. Er mustert meine Brüste, und seine Finger bohren sich in meine Haut. Er ist so hingerissen dass er erst merkt, wie nah ich seinem Glied bin, als ich es spüre. Ich schnappe nach Luft – er ist prall und hart; härter als zuvor – und ziehe überrascht meine Hand zurück. „Schon gut“, sagt er. „Du kannst mich berühren. Ich gehöre dir, Celeste.“ Ich lege meine Hand auf meine Brust, ängstlich, einen Fehler zu machen. Theo knöpft seine Hose auf und zieht sie herunter, wodurch seine Erregung noch deutlicher wird. Mein Herzschlag beschleunigt sich, während meine Gedanken verzweifelt werden. Ich liege auf dem Rücken auf dem Bett und hebe meine Hüften wieder an, um meine Unterwäsche auszuzie

