Schulden-1a

742 Worte

Ich wache auf der Seite auf, von hinten fest umschlungen. Theos Arm liegt um meine Taille und hält mich an sich. Ich versuche, mich zu drehen, um sein Gesicht zu sehen. „Theo?“, frage ich und hebe seinen Arm. „Die Sonne ist aufgegangen.“ „Ich weiß, geh zurück ins Bett“, murmelt er mit tiefer, verschlafener Stimme. „Was machst du denn noch hier? Musst du nicht gehen?“ „Nein.“ Ich drehe mich um, aber Theo passt sich an und zieht mich an seine Brust. Sein Duft strömt mir in die Nase; er lockt mich zum Bleiben. „Warum nicht?“ „Willst du, dass ich gehe?“ „Nein, ich bin nur verwirrt“, sage ich. „Du warst noch nie hier, wenn ich aufstehe.“ „Ich habe beschlossen, auszuschlafen – warte, bis du aufwachst.“ Mit der Stirn an seiner Brust lächle ich heimlich in mich hinein. „Nun, wenn es etwa

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