„Oh.“ Mir wird bewusst, dass Theos Verwandlung nicht mehr tabu ist; vielleicht braucht es Zeit, sich an die Realität der endgültigen Paarung zu gewöhnen. Ich gehe neben ihm her, und mein Herzschlag beschleunigt sich. „Wie fühlst du dich?“, fragt er, während wir durch den Wald gehen. „Nun ja, noch etwas wund“, gebe ich zu und kann mein Erröten nicht verbergen. Er grinst, wendet den Blick etwas ab und sieht dann auf meine Handgelenkbandage. „Wir hätten dein Handgelenk vor der Grenze neu verbinden sollen; wir kommen erst bei Sonnenuntergang zurück.“ „Mir geht es gut. Wir haben sowieso ausgeschlafen, also habe ich mich später als sonst darum gekümmert.“ „Das Timing gleicht es aus“, rede ich mir ein, wohl wissend, dass Theo sich kaum überzeugen lassen wird. „Ich hoffe es, denn es gibt keine

