Klinge des Alphas-1a

1241 Worte

Die Lichtung, auf der Daren wartete, lag im fahlen Mondlicht. Sein Grinsen war arrogant, seine Augen kalt und stechend. „So kehrt der verlorene Bruder zurück“, sagte er mit verächtlicher Stimme. „Kommt, um sich zu holen, was ihm verwehrt bleibt.“ Ich ballte die Fäuste und spürte das Gewicht meiner Klinge an meiner Seite. „Ich bin hier, um mir zurückzuholen, was mir gehört.“ Sein Lachen hallte wider, dunkel und grausam. „Das werden wir ja sehen.“ Stahl blitzte unter den uralten Bäumen auf, als wir einander umkreisten. Die Spannung zwischen uns knisterte wie ein Gewitter. Die Welt um uns herum verengte sich zum Klirren der Klingen, dem scharfen Geräusch von Metall auf Metall, Funken sprühten bei jedem Schlag. Schmerz und Adrenalin vermischten sich im Kampf – jeder Hieb ein wortloser Dial

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