Kapitel 28

1691 Worte

Milena~ Meine Knie knicken unter mir ein und schreien danach, dass ich nachgebe. Aber ich bin unnachgiebig. Ich bleibe still und lasse den Schmerz meine Seele zerquetschen – meine Strafe dafür, dass ich einen Mann meinen Körper benutzen ließ. Meine Strafe dafür, dass ich schmutzig und wertlos bin. Seit das Monster mich auf den Knien zurückgelassen hat, bin ich in dieser Position. Getrocknetes Sperma bedeckt meine Züge. Meine fließende Flüssigkeit befleckt meine Krpa, bricht durch meine Oberschenkel und auf den ornamentalen Teppich. Ich empfange weder Essen noch Wasser und beraube meinen Körper eines ordentlichen Bades. Ich stinke nach Blut, Schweiß und dem schmutzigen Geruch von Männer-Samen. Ich weiß nicht, wie lange ich in diesem Zustand bin. Vierundzwanzig Stunden? Einen Ta

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