KAPITEL VIERUNDZWANZIG

814 Worte

KAPITEL VIERUNDZWANZIG Kyle schritt durch das offene Gefängnistor und unternahm seine ersten Schritte in Freiheit. Das Tor schlug hinter ihm zu. Kyle kam es so vor, als hätten sie es besonders hart zugeschlagen, als wenn sie ihm mit dem Rattern seine Freude nehmen wollten. Es war die letzte Beleidigung dieses gnadenlosen Instituts mit den sadistischen Wachen, die alles versuch hatten, um ihn in den letzten fünf Jahren zu zerbrechen. Aber er würde nicht zulassen, dass irgendetwas ihn jetzt störte. Zum ersten Mal seit einer sehr langen Zeit stand er auf der anderen Seite der Gitter, auf der anderen Seite des Stacheldraht-Turms. Jetzt musste er zum ersten Mal nicht mehr auf diese Kreaturen reagieren. Er war ein freier Mann. Frei. Er konnte es kaum glauben. Kyle grinste von einem Ohr zum an

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