Kapitel 16 Maurices Sicht „Ist er wach?“, flüsterte ich. „Ich glaube schon“, sagte Ryan und stieß die Schlafzimmertür mit der Schulter auf. „Nein, er ist nicht wach“, schnauzte Sam von der anderen Seite des Zimmers. „Ihr zwei müsst leise sein.“ Ich sah sie an. „Ich war doch gar nicht laut.“ „Du bist immer laut“, gab sie zurück. Ryan seufzte. „Sam, wir sind doch gerade erst reingekommen.“ „Mir ist es egal, ob Ethan seine Ruhe braucht.“ Ryan öffnete den Mund, um zu antworten, doch da ertönte eine raue Stimme vom Bett. „Hört auf zu reden … alle zusammen.“ Mein Blick huschte zu Ethan. Er war wach. Seine Lider bewegten sich langsam, und er sah aus, als wäre er gerade aus einem langen, anstrengenden Schlaf erwacht. „Ethan“, sagte ich leise und trat ans Bett. „Wie fühlst du dich?“

