Kapitel27

916 Worte

Kapitel 27 Maurices Sicht „Maurice, bist du sicher, dass es dir gut geht?“ „Ja, Ethan, ich hab dir doch gesagt, dass es mir gut geht. Du brauchst mich nicht so anzusehen.“ „Du bist zu still.“ Seine Stimme war nah an meinem Ohr, weil er sich über den Lärm der Zeremonie hinweg zu mir heruntergebeugt hatte. Ich zwang mir ein kleines Lächeln ab und nickte, obwohl sich meine Brust schwer anfühlte. „Ich schaue nur zu, mehr nicht“, antwortete ich. „Du starrst schon eine ganze Weile auf einen Punkt“, entgegnete er. Ich wandte den Blick sofort ab und tat so, als würde ich die Krieger des Mondrudels beobachten, die am Bankettsaal vorbeimarschierten. Mein Herz raste, und der Grund dafür hatte nichts mit der Zeremonie zu tun. Ich hatte Ethan die letzten Minuten immer wieder verstohlen beobac

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