Kapitel101

1207 Worte

Kapitel 101 Ethans Sicht Der Schmerz kam in Wellen, erst nicht stechend, dann schwer und drückend. Als würde mein Körper in etwas Dunkles und Tiefes versinken. Ich hörte Stimmen, aber sie klangen weit weg, als wäre ich unter Wasser. „Sein Puls sinkt.“ „Legen Sie ihn sofort auf den Tisch.“ „Bewegen Sie sich, bewegen Sie sich!“ Ich versuchte, die Augen zu öffnen. Es ging nicht, weil sich meine Brust wie zugeschnürt anfühlte. Atmen fiel mir schwer, als würden meine Lungen versagen. „Ethan, bleib bei uns.“ Diese Stimme erreichte mich. Maurice. Ich versuchte, den Kopf zu ihr zu drehen, aber mein Körper gehorchte mir nicht. Etwas Kaltes berührte meinen Arm, und ein weiterer stechender Schmerz folgte. „Nein … nein … nehmen Sie ihn nicht mit!“, brach Maurices Stimme. „Ich bleibe. Ich ge

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