Elise fühlte sich, als wäre sie von einem schweren Fels getroffen worden. Ihr schwerer Atem beruhigte sich, als sie langsam das Bewusstsein zurückerlangte. Die kalten Steinwände und eisernen Türen, die sie zuvor eingesperrt hatten, waren verschwunden. Stattdessen blickte sie in den nächtlichen Himmel und die Sterne darüber. Ihr Körper juckte auf dem taufeuchten Gras, auf dem sie lag. Es dauerte einen Moment, bis sie sich mühsam vom Boden aufdrückte. Jeder ihrer Bewegungen ließ das Gras unter ihr knistern, und sie stöhnte vor Schmerz, ihre Arme fühlten sich wund an. Ihr Kopf war immer noch benommen. Sie stützte sich an einem Baum ab, den sie entdeckte, und lehnte sich daran, verwirrt und panisch, während sie versuchte herauszufinden, wo sie war. „Was im Mond...?“ murmelte sie, noch benom

