Kapitel 44-2

3089 Worte

Vielleicht habe ich danach abgeschaltet oder die Augen geschlossen, denn das Nächste, was ich weiß, ist, dass ich wieder getragen werde, diesmal in mein Badezimmer. Ich blinzele und schlinge instinktiv meine Arme um Peters Hals, als er in die Wanne tritt, wo er mich absetzt. »Geht es dir gut?«, murmelt er, während er mich stützt, als ich loslasse, und ich nicke nur, weil ich immer noch zu überwältigt bin, um zu sprechen. »Ja.« Er steigt aus der Wanne und zieht die Kleidung aus, die er noch anhatte. Gierig verschlinge ich seine Nacktheit, nehme die kraftvollen Linien seines großen, breiten Körpers auf, während er zu mir in die Wanne tritt, den Vorhang zuzieht und den Wasserhahn aufdreht. Jeder gemeißelte Muskel in seinem Rücken spannt sich an, und sein Hintern ist fest und rund, als er

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