Kapitel 4-1

2071 Worte

Kapitel 4 Draußen heult der Wind und weckt mich. Allein der Klang hört sich kalt an, und ich drücke mich an das warme Kissen neben mir. Das ist heute ein Tag, wo man am besten im Bett bleibt. Hier ist es schön warm, bequem und … Das Kissen bewegt sich. Ich schreie auf und öffne die Augen. Blaue, schlaftrunkene Augen sehen mich an. „Schlecht geträumt?“ Ähm, nein, aber da ist jemand in meinem Bett. Ein sprechendes Kissen. Namens Torben. Und ich kuschele mich an ihn. Und er ist schön warm, weil… Oh nein! Er ist nackt… Jetzt erinnere ich mich – er lag zuletzt als Bär neben mir. Er muss sich irgendwann in der Nacht gewandelt haben. Das darf nicht wahr sein. Ich liege nicht mit einem nackten Mann im Bett. Und dann bemerke ich erst, dass ich ihn noch immer umschlinge, mein linker Arm hängt üb

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