Kapitel Zweiundsechzig

1330 Worte

Avas Perspektive „Wachen, ihr könnt uns entschuldigen.“ Marcos Stimme war ruhig, aber ich konnte den verborgenen Befehl darin hören. Die Wachen sahen ihn einen Moment lang an, bevor sie sich leicht verbeugten. „Ja, Alpha.“ Sie traten hinaus und schlossen die Tür hinter sich. Für einen Moment wurde der Raum still. Zu still. Die Stille zwischen uns fühlte sich schwer an, als würde etwas Dunkles darauf warten, zu passieren. Ich verschränkte die Arme und sah ihm direkt in die Augen. „Warum hast du sie gebeten zu gehen?“, fragte ich kalt. „Soll ich nach draußen gehen und ihnen sagen, wer du wirklich bist?“ Marcos Augen verdunkelten sich. „Das wagst du nicht“, sagte er langsam. Ein kleines Lächeln bildete sich auf meinen Lippen. Zum ersten Mal, seit ich hierhergekommen war, konnte

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