Marios Perspektive Ich versuchte, die Vergangenheit aus meinem Kopf zu verdrängen, während ich den Flur entlangging. Jeder Schritt fühlte sich schwer an, als würden meine Füße all meine Reue mit sich tragen. Der Palast war still, aber meine Gedanken waren laut. Sie hörten nicht auf, mich an alles zu erinnern, was ich getan hatte, alles, was ich verloren hatte, und alles, was ich noch versuchte zu reparieren. Alles, was ich wollte, war, Ava zu sehen. Als ich ihrem Zimmer näherkam, begann mein Herz schneller zu schlagen. Ich wusste nicht, was mich erwarten würde. In diesen Tagen wusste ich das nie. Manchmal sprach sie mit mir. Manchmal sah sie mich an, als wäre ich nichts. Manchmal verhielt sie sich, als wäre ich ein Fremder. Ich holte tief Luft, bevor ich die Tür aufstieß. Sie war da

