Avas Perspektive Der Wald fühlte sich nicht mehr gleich an. Nicht nach dem Training. Nicht nachdem ich gespürt hatte, wie das Land auf mich reagierte, als würde es etwas erkennen, worauf es gewartet hatte. Jeder Schritt, den ich machte, schickte eine seltsame Wachsamkeit durch meinen Körper, als würde der Boden unter meinen Füßen mein Gewicht, meinen Atem, meinen Herzschlag kennen. Es ließ meine Haut kribbeln. Rowan ging vor uns her, seine Schritte ruhig, der Stab klopfte leise gegen Wurzeln und Stein. Helena blieb dicht hinter mir, nah genug, dass ich die Wärme ihrer Präsenz spüren konnte. Sie hatte seit dem Morgen kaum gesprochen, aber ich spürte ihre Anspannung wie einen straff gezogenen Draht. Ich konnte es ihr nicht verübeln. Ich war auch angespannt. Mein Körper fühlte sich fal

