KAPITEL FÜNFZEHN

1313 Worte

KAPITEL FÜNFZEHN Abby Costellos Gedanken drehten sich in seltsamen Bahnen, als ihr Körper gerüttelt und geschüttelt wurde. Als großer Filmfan hatte sie viel zu viele Filme gesehen, in denen jemand gefangen und in den Kofferraum eines Autos gesteckt wurde. Sie hatte immer gedacht, dass es unrealistisch war – eine erwachsene Person könnte sich nie so bücken und krümmen, dass sie hineinpasste. Es war eine bittere Ironie des Schicksals herausfinden zu müssen, dass sie sich irrte. Ironisch war nicht das richtige Wort. Erschreckend passte besser. Ihre Augen waren verbunden und etwas steckte tief in ihrem Mund. Sie war sich ziemlich sicher, dass es ein Ballknebel war. Und sie lag tatsächlich in einem Kofferraum. Und abgesehen von ihren gebeugten und schmerzenden Knien, stellte sich heraus, das

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