Am nächsten Morgen wachte ich früh auf. Keine Ahnung wieso, denn eigentlich war ich sonst kein Morgenmensch. Nachdem ich mich fertig gemacht hatte, ging ich nach unten, um mit meiner Familie zu frühstücken. Heute war ich irgendwie glücklicher als sonst. Ein Dauerlächeln schmückte mein Gesicht und ich hatte so ein angenehmes Kribbeln im Bauch. Nach dem Essen schnappte ich mir eilig meine Autoschlüssel und machte mich auf den Weg zur Schule. Auf dem großen Schulhof wartete Stella schon auf mich. Nachdem wir uns umarmt hatten, gingen wir eilig in die Schule und in unsere Klasse. Lächelnd erzählte ich meiner besten Freundin alles was gestern passiert war und sie freute sich natürlich für mich. Die ersten 5 Stunden vergingen schleppend langsam, aber ohne Turbulenzen. Dann war es Zeit für d

