Kapitel 21

837 Worte

Kapitel 21 Sandy stand in der Einfahrt und lauschte dem verklingenden Geräusch von Chads und Masons Pick-ups. Es war ein Wunder, dass sie überhaupt mitbekam, dass sie wegfuhren. Im Moment konnte sie nur an die warmen Hände auf ihren Hüften denken und an den noch wärmeren Körper hinter ihr. „Du weißt, dass du es mir nicht leicht machst, oder?“, stichelte Sandy und drehte sich zu ihm um. * * * Jarak entwich ein raues Glucksen. Die Frau in seinen Armen hatte keine Ahnung, wie schwer es ihm fiel, sie nicht zu packen und mit ins Haus zu nehmen, wo er in jedem Zimmer mit ihr Liebe machen wollte. Die Idee gefällt mir. Du trägst, ich beiße, schnurrte sein Drache. „Hast du gerade geschnurrt?“, fragte Sandy. Jarak runzelte die Stirn. „Krieger schnurren nicht“, erwiderte er. Sandy drückte ihr

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