Kapitel 10-2

2874 Worte

Junior Ich schnappe mir zwanzig Riesen in bar und hüpfe zu Desiree ins Auto, die bereits ihre Popmusik im Radio laufen hat. Keine Ahnung, warum ich das so charmant finde. Ihre Standpauke von heute Morgen über mein mangelndes Vertrauen ist irgendwie bei mir hängen geblieben. Sie hat recht. Ich vertraue ihr nicht. Ich kanns nicht. Denn so wurde es mir von klein auf eingeschärft. Von Santo Tacone persönlich. Aber ich habe ihr ein Friedensangebot mitgebracht. Ich lasse ihr Telefon auf ihren Schoß plumpsen. Sie schaut überrascht zu mir herüber, aber ich ignoriere sie. Scheiße verdammt, meine argwöhnischen Instinkte drängen bereits drauf, dass ich es ihr wieder aus der Hand reiße, ihr jeden Kontakt nach draußen verwehre. Aber irgendwann werde ich ihr vertrauen müssen. Falls ich sie wieder

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