Kapitel 11-2

1791 Worte

Junior Ich musste vier Kontakte abklappern, bis ich jemanden finden konnte, der mir ein Rezept für das benötigte Medikament ausstellt. Zugegeben, ich habe eine Höllenangst, denn Desiree wirkte äußert alarmiert; genau wie damals, als sie Gio zum ersten Mal gesehen und ihn sofort stabilisiert hatte. Und ich bewundere verdammt nochmal, dass sie selbst unter Hochdruck so klar und professionell bleibt. Ich nehme an, das ist ein Teil ihres Jobs. Vor meinem Haus angekommen, sehe ich ein fremdes Auto, was mich nur noch mehr beunruhigt. Ich habe Luca rübergeschickt, damit er auf Gio und Desiree aufpasst. Von Vlad fehlt weiterhin jede Spur, aber das ist nicht sein Auto. Seines steht genau davor. Ich parke in der Einfahrt und steige mit gezückter Beretta aus dem Wagen. Die Haustür geht zu – irgen

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