KAPITEL SIEBENUNDZWANZIG Wie angekündigt wartete bereits frischer Kaffee auf DeMarco, als sie am nächsten Morgen ankam. Sie wusste, dass DeMarco ihn schwarz trank, und goss ihn in einen isolierten Kaffeebecher. DeMarco war zwanzig Minuten zu spät, aber das war in Ordnung für Kate. Ihr war klar, dass DeMarco wahnsinnig früh in Washington DC hatte losfahren müssen, um sie abzuholen, deshalb ignorierte sie die Verspätung. Wobei sie sowieso nicht die Autorität besaß, sie deshalb zu schelten. DeMarco erschien unruhig, und Kate bot an, zu fahren, damit DeMarco ihre Gedanken sortieren konnte. Aber nach eine Weile ertrug sie es nicht mehr. Sie standen sich jetzt zwar so nahe, dass auch Schweigen nicht unangenehm war, aber dieses Schweigen hing bleiern über ihnen. „Was ist los?“, fragte Kate. „

