„Was denkst du, was du tust?!“ Astrid fand endlich ihre Stimme wieder, aber Rowan schlug ihr die Hand auf den Mund und erstickte ihren Schrei. Sie versuchte, sich von ihm zu befreien, doch er war zu stark für sie. Doch sie weigerte sich, so leicht aufzugeben, weil er ihr überlegen war. Sie biss in seine Handfläche und bohrte ihren spitzen Absatz in seinen Schuh. Rowan runzelte schmerzerfüllt die Stirn, doch das ließ ihn seinen Griff um sie nur noch fester werden. Mit der anderen Hand drückte er ihre Taille gegen die Wand und grub seine Nägel in ihre Haut, bis sie den Schmerz nicht mehr ertragen konnte und aufhörte, ihm Schaden zuzufügen. „Bist du fertig mit deiner Sturheit?“, fragte er mit dunkler, gedämpfter Stimme, die ihr einen Schauer über den Rücken jagte. Astrid wusste, dass Row

