Kapitel 5-1

2031 Worte

Kapitel 5 „Ich machte mir solche Sorgen um dich“, murmelte Lacey in Vincents Hemd, während sie erfolglos versuchte, die Tränen zurückzuhalten, die in ihre Augen traten, vor Glück, dass er wieder ganz war. Die Albträume, die sie davon gehabt hatte, dass er irgendwo lebendig begraben war, oder etwas noch Schlimmeres ertragen musste, verloren endlich ihre Wirkung, als sie sich an ihn klammerte… an ihren Freund, der so oft gestorben war. Ihr Herz war in jener Nacht stehengeblieben und die Erinnerung daran brachte sie immer noch zum Zittern. Sie zerknüllte den Stoff seins Hemds in ihrer Faust. „Master… die Hand des verdammten Arschlochs durchdrang dich komplett. Wie bist du entkommen?“ Als er das leichte Zittern in ihrer Stimme hörte, überließ Vincent den wütenden Typen hinter ihr sich selbs

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