Kapitel 37-1

230 Worte

37 Nora Als Julian blutüberströmt, aber lebendig hinter dem LKW hervortritt, lasse ich die AK-47 fallen, da meine Finger diese schwere Waffe nicht länger halten können. Das Gefühl in meiner Brust ist mehr als nur Glück, mehr als nur Erleichterung. Es ist ein reines Hochgefühl, überwältigender, ungebremster Jubel darüber, dass wir unsere Feinde getötet und selbst überlebt haben. Als die Wand explodierte und bewaffnete Männer in den Hangar stürmten, dachte ich, dass Julian getötet worden sei. In meiner blinden Wut habe ich das Feuer auf sie eröffnet, und als sie begannen, es zu erwidern, bin ich ohne nachzudenken gerannt, habe rein instinktiv gehandelt. Ich wusste, ich würde nicht länger als einige wenige Minuten überleben, aber das war mir egal. Alles, was ich wollte, war, lange genug

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