Kapitel 18-1

531 Worte

18 Julian Ich wache am nächsten Morgen, mit dem vertrauten Gefühl, Nora auf mir liegen zu haben, auf. Wie immer schläft sie mit ihrem Kopf auf meiner Brust und einem ihrer schlanken Beine über meinen Oberschenkeln. Ich kann das weiche, pralle Gewicht ihrer Brüste an meiner Seite spüren, höre ihr gleichmäßiges Atmen, und mein Geschlecht versteift sich, als die Bilder von letzter Nacht in meinem Kopf aufsteigen. Ich weiß nicht, weshalb ich ab und an den Drang verspüre, sie zu quälen, sie betteln und bitten zu hören. Warum mir der Anblick ihres ans Bett gefesselten Körpers eine solche Befriedigung verschafft. Als wir gestern Nacht von ihren Eltern nach Hause gefahren sind, hatte ich vorgehabt, sie zärtlich zu nehmen und sie schlafen zu lassen, aber als ich sie neben dem Himmelbett stehen s

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