17. Kapitel-1

2012 Worte

17. KapitelEs schien eine Ewigkeit zu dauern, bis die Flut langsam und rauschend den Strand hinaufstieg. Die meiste Zeit befand sich Margaret allein in ihrem kleinen Versteck, da Brill von Zeit zu Zeit auf Erkundigung bis zum Eingang der Höhle ausging. Sie würde ihn gern begleitet haben, aber er setzte ihr die Schwierigkeiten auseinander, auf die sie stoßen würde. »Bis das Hochwasser da ist, ist es ziemlich dunkel, aber dann haben wir den Widerschein vom Wasser, und Sie können Ihren Weg ganz gut sehen.« »Ist denn jemand in der Höhle?« »Zwei Kerls arbeiten da an einem Boot herum. Jetzt liegt es noch hoch und trocken im Kanalbett, aber bei Hochwasser schwimmt es ganz leicht heraus.« Die ersten Wasserwirbel spülten um ihre Füße, als er aus der Höhle kam und ihr zuwinkte. »Gehen Sie ganz

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