9. KAPITEL NEUN

1826 Worte

KAPITEL NEUN »Du bist mein und ich bin dein. Es gibt niemanden sonst, unsere Seelen können diese Wahrheit nicht leugnen«, schwor Ronan. Pemas Herz raste vor Panik und Angst ebenso wie vor Erregung. Es war, als hätte ihr Gehirn beschlossen, Urlaub zu nehmen und ihrem verräterischen Körper bis auf weiteres den Laden schmeißen zu lassen. Hilflos lehnte sie sich an ihn, als er mit seiner Hand an der Wölbung ihrer Brust herunterfuhr, sie reizte. »Und ich habe vor, meinen Schwanz so tief in dir zu vergraben, dass wir nicht wissen, wo ich aufhöre und wo du anfängst«, polterte er, während er mit seiner heißen Zunge ihren Hals hinauffuhr. »Göttin, hilf mir …« Pema beendete ihr Flehen nicht. Ronan ließ seinen Mund in einem Kuss auf ihren krachen, der so heiß und energisch war, dass sie ihm völlig

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