Kapitel 130

1699 Worte

Er zog sie näher an sich. Es war nicht gewaltsam. Es war eher ein verzweifeltes Verlangen. Er musste sie berühren. Er brauchte diese Verbindung. Ein Arm um ihre Taille, der andere umschloss ihren Hinterkopf, und dann war sein Mund auf ihrem. Heiß und wild. Er verlangte mit seiner Zunge nach Zutritt zu ihrem Mund. Sutton wehrte sich nicht. Sie sank in ihn hinein wie eine Stoffpuppe. Ihre Hände krallten sich in sein Hemd, zogen ihn näher, brauchten ihn näher. Es war ihr egal, dass dies ein Fehler sein könnte … Sie brauchte ihn, wollte ihn. Er schmeckte nach Hitze und Hunger. Er war der Grund für ihre Narben. Im Moment war das egal. Ihm stockte der Atem, als ihre Nägel über seine Brust kratzten. Sie spürte, wie er sich bereits auflöste. Genauso wie sie. Sie waren so lange getrennt gewese

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