Kapitel 9-1

394 Worte

9 Schlecht gelaunt betrat Mandra seinen Wohnbereich. Er hatte in den letzten sechs Stunden alle Ecken und Winkel des Palastes abgesucht. Zwar hatte er herausgefunden, wo sich die Frau schlafen gelegt hatte, die Fährte dann jedoch wieder verloren. Frustriert knirschte er mit den Zähnen. Mitten in seinem Wohnbereich blieb er plötzlich wie angewurzelt stehen. Er schnüffelte aufmerksam. Es roch nach... Essen! Ich rieche Essen!, knurrte sein Drache. Maratte und Grombots. Meine! Alles meine. Was zur…, setzte Mandra an, bevor er sich ruckartig zu den vollgestopften Käfigen an der Wand umdrehte. Bei meinen Eiern, wer hat die in meinen Wohnbereich gestellt?!, knurrte Mandra gefährlich. Er würde niemals so etwas in seinen privaten Wohnbereich lassen. Essen gehörte auf den Tisch oder in die Küche,

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