Kapitel 10-2

1372 Worte

Mandras entsetztes Brüllen ließ die Wände erzittern, als das Bett zusammenbrach. Eine unheimliche Stille breitete sich in dem Zimmer aus, dann ertönte das Geräusch von Türen, die aufgerissen wurden, sowie das Dröhnen von hastigen Schritten. Mandra verwandelte sich wieder zurück, konnte sich jedoch nicht bewegen, da er starr vor Schreck war. „Mandra, was ist passiert? Wer hat dich angegriffen?“, fragte Kreon, als er und mehrere Wachmänner sich mit gezogenen Schwertern und Laserpistolen umblickten. Mandra holte tief Luft und versuchte etwas zu sagen, doch die Worte wollten einfach nicht herauskommen. Eine Angst, wie er sie noch nie zuvor gespürt hatte, schnürte ihm die Luft ab. Er stützte sich auf alle Viere, bis er fast saß. Seine Augen immer noch geschlossen bemühte er sich, seine Fassun

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