Am nächsten Morgen drehte Mandra sich um und lächelte. Er spürte, wie eine Zunge sanft seine Zunge berührte und sein Schwanz wurde hart. Er war froh, dass seine Gefährtin sich heute besser fühlte. Er stöhnte, als die Zunge mit seinen Lippen spielte. Seine Lippen öffneten sich leicht und er schlug seine Augen auf. „Sohn aller Götter!“, brüllte Mandra, als er so schnell zurückzuckte, dass er fast aus dem Bett gefallen wäre. Laut fluchend starrte er die schwarzäugige Kreatur in seinem Bett an. „Ribbon! Hast du Daddy aufgeweckt?“, fragte Ariel, die in ein Handtuch gewickelt aus dem Badezimmer kam. „Ich habe dir doch gesagt, dass du brav sein sollst, Süßer.“ „Daddy! Ich bin NICHT der Vater dieser Kreatur! Was hat sie in meinem Bett zu suchen?“, fragte Mandra, während er aufstand und sich mit

