Kapitel 15-2

963 Worte

Müde betrat Mandra seinen Wohnbereich. Er konnte nicht mehr lange so weitermachen. Sein Drache kratzte an ihm, um zu seiner Gefährtin zu kommen. Er musste Anspruch auf sie erheben. Wenn sein Drache sie nicht bald beanspruchte, wusste er nicht, was passieren würde. Der Gedanke daran, seine Gefährtin zu zwingen, das zu tun, was er wollte, war so abstoßend, dass Mandra wusste, es niemals tun zu können. Ihre Anschuldigung, er sei genauso wie der Mann, der ihr so sehr wehgetan hatte, brannte immer noch in seinem ganzen Körper. Er versuchte sich darauf zu konzentrieren, seinen Onkel zu finden, doch das lenkte ihn kaum ab. Die Informationen, die sie erhalten hatten, hatten sich als schlimmer herausgestellt, als er zuerst gedacht hatte. Außerdem hatten sie immer noch nicht den Verräter geschnappt

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