28 - Daran gehe ich kaputt

1042 Worte

Niemals könnte ich seinen enttäuschten Blick vergessen, die Wut, die in seinen Augen entbrannt war. Wie er seine Lippen zusammen gepresst hatte und seine Körperhaltung angespannt geworden war. Es hatte sich an mir vorbei geschoben und mich keines Blickes mehr gewürdigt. Er hatte mich verzweifelt zurück gelassen, nicht wissend, was ich jetzt tun sollte. Meine Kleidung war von Tränen benetzt und meine Nase lief. Ich versuchte erst gar nicht, zu verstecken, dass ich weinte, als ich hinunter ging, um Emma zu suchen. Ich wollte ihr sagen, dass ich nach Hause gehen würde, damit sie sich keine Sorgen machte. Während ich die Treppe hinunter torkelte, hielt ich mich krampfhaft am Geländer fest, weil meine Beine so sehr zitterten. Es dauerte eine Weile, bis ich die Treppe überwunden hatte, doch als

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