Wo ist er?" Ich habe noch einmal gefragt. Meine Stimme hatte einen schwülen Ton, aber auch einen gefährlichen Rand.
Sein Adamsapfel schwankte auf und ab, während er schluckte.
Die Rezeptionistin zögerte.
Ich konnte sehen, wie er mit sich selbst kämpfte. Ich konnte auch sehen, dass er sich zu mir hingezogen fühlte. Aber das spielte keine Rolle.
Das Einzige, was zählte, war, ihn dazu zu bringen, mir zu gehorchen.
Ich konnte sagen, dass er über die Auswirkungen nachdachte.
Wie sein Chef ihn feuern würde, wenn er herausfind, dass die Rezeptionistin einen völlig Fremden in das Büro des CEO lassen würde.
Aber andererseits, wenn er nicht auf mich hören würde, würde ich dafür sorgen, dass er leidet, hier und jetzt.
Er schaute auf meine Lippen. Ich biss mir auf die Unterlippe und sein Blick wanderte zu meinen Titten.
Ein freches Lächeln bildete sich auf meinem Gesicht.
Mein Plan funktionierte.
Ich zog ihn näher und fuhr mit meiner Zunge über sein Ohr.
"Sei ein guter Junge und sag es mir. Bitte.“ Ich stöhnte in sein Ohr.
Er zitterte.
Ich konnte sagen, dass er mit sich selbst kämpfte.
"Bitte, lass los. Ich kann nicht..." Er hat mich angefleht.
"Kann nicht was?" Fragte ich.
"Lass einen Fremden in seine Wohnung." Er murmelte.
Ich lächelte.
"Weißt du. Wenn du es mir sagst, gebe ich dir einen Kuss." Ich flüsterte und fuhr mit den Händen über seinen Schritt.
Seine Augen weiteten sich.
Ich konnte spüren, wie sich sein Schwanz in seiner Hose verhärtete.
Ich kicherte.
"Willst du es? Ein Kuss? Du musst ein guter Junge sein und mir helfen.“ Ich flüsterte.
"Okay." Er stöhnte und gab schließlich nach.
"Gut. Wo ist er?" Ich fragte.
"D-die oberste Etage. Das Penthouse.“ Er platzte sofort heraus.
"Danke, Liebling." Ich schnurrte und gab ihm einen Kuss auf die Wange.
"Das ist es?" Die Empfangsdame sah mich enttäuscht an.
"Was hast du erwartet?" Ich zuckte mit den Schultern.
„A-A.. Ein Kuss auf die Lippen." Er stotterte und sah aus wie ein kleines Kind, dem gesagt wurde, dass es keine Süßigkeiten bekommen könne.
Ich rollte mit den Augen.
"Ich küsse nur Milliardäre auf die Lippen, Liebling. Und du bist keiner."
Der Aufzug klingelte auf.
Ich drehte mich zu dem Rezeptionisten um und gab ihm einen Kuss.
Er seufzte und ging zurück zu seiner Arbeit.
Ich grinste, als ich in den Aufzug stieg.
Das hat Spaß gemacht. Männer waren so einfach.
Es brauchte nicht viel, um sie aus meiner Handfläche essen zu lassen.
Ich konnte es kaum erwarten, die oberste Etage zu erreichen.
Travis Sinclair würde es bereuen, meine Zeit verschwendet zu haben.
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Ich stieg in den Aufzug und drückte den Knopf für das Penthouse.
Ich war wütend. Wütend auf Travis Sinclair.
Wer war er, dass er meine Zeit so verschwendet?
Und auch ohne Grund.
Ich weiß, ich sollte froh sein, dass er nicht um eine Rückerstattung des Geldes gebeten hat, aber was für ein Mann sagt in letzter Minute ab.
Die Respektlosigkeit!
Ich war sauer. Meine Zeit war kostbar.
Und die Tatsache, dass ein Mann die Dreistigkeit hatte, meine Zeit so zu verschwenden, machte mich noch wütender.
Als ich mit ihm fertig war, wünschte sich Travis Sinclair, er hätte das nie getan.
Als sich der Aufzug nach oben bewegte, betrachtete ich mich im Spiegel.
Meine Augen wanderten nach unten.
Ich holte tief Luft und passte mein Kleid an. Ich schob meine Brüste hoch und sah zu, wie sie über den Ausschnitt strömten.
Dann fuhr ich mit der Hand durch mein Haar und ließ es sexy aussehen.
Ich wollte Travis Sinclair dazu bringen, meine Zeit verschwendet zu bereuen.
Ich wollte ihn dazu bringen, um Gnade zu betteln.
Ich wollte ihm den Grund zeigen, warum meine Firma die beste in der Stadt war.
Wir hatten die am besten bewerteten Begleitpersonen.
Und ich war der Beste... die Nummer eins.
Ich war nicht nur der Beste... Ich war auch die verführerischste.
Wenn ich mit ihm fertig war, hätte er mir alles gegeben.
Alles, was auf seinem Bankkonto war und auch alles, was in seinem Haus war.
Ich war ein Goldgräber und ich war stolz darauf.
Es gab keine andere Möglichkeit, wie ein Mädchen wie ich so viel Geld verdienen konnte wie ich. Das war der einzige Weg.
Reiche Männer dazu zu bringen, mir das zu geben, was ich wollte.
Und glauben Sie mir, es hat Spaß gemacht.
Als sich der Aufzug öffnete, war ich bereit.
Ich trat aus und stolzierte auf das Penthouse zu.
Der Flur war schwach beleuchtet und hatte nur eine Tür. Der Ort roch teuer. Es hatte einen starken Geruch von Reichtum.
Dieser Mann war definitiv reich.
Und das Penthouse war zweifellos groß und verschwenderisch.
Ich grinste. Ich konnte es kaum erwarten, den Ausdruck auf seinem Gesicht zu sehen, als er mich sah.
Und dann das Betteln, das Kriechen.
Mein Verstand raste, plante, stellte sich vor.
Es kam alles zusammen.
Meine Absätze klickten, als ich ging. Und das Geräusch war das Einzige, was zu hören war.
Das lag daran, dass das Penthouse totenstill war. Ich hörte keine Musik, keinen Fernseher oder sogar Stimmen.
Es war still. Zu leise.
Vielleicht war die Tür zu d**k, oder die Wände. Ich wusste es nicht.
Aber eines wusste ich.
Dass Travis Sinclair definitiv allein war.
Ich musste mir keine Sorgen machen, dass jemand auf uns zukam. Wir waren ganz allein.
Ich klopfte an die Tür.
Dann stand ich da und wartete darauf, dass es sich öffnete.
Und während ich wartete, begann ich aufgeregt zu werden.
Die Vorfreude auf das, was passieren würde, ließ mich kribbeln.
Ein Lächeln brach auf meinem Gesicht aus.
Das war das, was ich an meinem Job liebte.
Die Aufregung. Der Nervenkitzel.
Ich habe es geliebt. Und ich war der Beste.
Das liegt daran, dass ich meine Arbeit nicht nur mit Professionalität gemacht habe, sondern auch Spaß hatte.
Deshalb war ich der Beste.
Weil ich jeden Kunden so behandelt habe, als wäre er wichtig. Weil ich alles getan habe, was ein Kunde von mir verlangt hat.
Sogar die verrückteste, perverseste Scheiße.
Deshalb war ich der Beste.
"Oh Travis Sinclair, du bist für die Zeit deines Lebens da." Ich flüsterte vor mich hin.
Die Tür öffnete sich und ich war fassungslos.
"Was zum Teufel!"
Ich keuchte. Mir fiel die Kinnlade herunter