25 - Constantin

2774 Worte

Nachdem wir noch zwei Runden geschafft hatten, schlief Zara vor Erschöpfung in meinen Armen ein. Es war unglaublich mit ihr. Dieser unendliche Hunger nach ihr ebbte nicht ab. Als ich so dalag und über uns nachdachte, hörte ich ein leises Stöhnen im Haus. Ich grinste. Anscheinend hatten wir die Hausherren aufgeweckt. Und inspiriert. Oder Zara hatte die Luna mit ihrem Stöhnen so erregt, dass sie auch Lust bekommen hatte auf ein nächtliches Schäferstündchen. Die Luna war längst nicht so laut wie es Zara gewesen war und trotzdem hörte ich sie durch die dünnen Wände hindurch. Kein Wunder also, dass wir sie vorher aufgeweckt hatten. Ich lächelte und strich eine angeklebte, aber schon wieder getrocknete Strähne von Zaras Stirn. Ich liebte es, ihr Gesicht nach einem Orgasmus zu sehen. Aber dass e

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