Kapitel Achtunddreißig Andererseits ist nicht alles so wie zuvor, als ich hier eingeschlossen wurde. Nachdem ich geschlafen habe, fühle ich mich unglaublich. Ich muss wenigstens ein paar zusätzliche Stunden Ruhe bekommen haben. Ich springe auf, reiße mein Desinfektionsmittel heraus und wische jeden Teil von mir ab, der den Boden berührt hat. Wow, mein Verstand ist scharf wie ein Diamant. Kein Wunder, dass ich den Fall nicht früher lösen konnte. Nach Monaten des Schlafentzuges war ich nur ein Schatten meiner selbst. Ich widerstehe dem Drang, mir auf die Stirn zu schlagen. Warum habe ich so lange gebraucht, um das Vampirblut aufzugeben? Angesichts meiner Arbeit mit Schlaflosen weiß ich besser als jeder andere, dass Schlafmangel zu Denkstörungen, Gedächtnisproblemen und schließlich sogar

