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3196 Worte

Alles ging so schnell. Seth rennt mit unmenschlicher Geschwindigkeit die Treppe hinauf und platzt in Avas Zimmer. Ich wollte ihm gerade folgen, als Aiden mich aufhielt. Er hielt mich fest an der Taille, sodass ich fest auf den Beinen stand. Ich sah zu ihm auf und er schüttelte zweimal den Kopf. „Sie sind Freunde. Er wird ihr nichts tun“, versichert mir Aiden. Ich hörte Avas Schrei, aber nicht nur vor Schmerz, sondern auch vor Lust. Seth musste sie in dem Moment für sich beansprucht haben, als er sie erreichte. Ein schwacher Blutgeruch stieg mir in die Nase, und dann wusste ich, dass ich recht hatte. Seth hatte Ava für sich beansprucht. Aiden und ich blieben minutenlang stehen. Nick liegt jetzt wieder auf der Couch und scrollt durch sein Handy, als wäre nichts passiert. Aurea bereitet w

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