Pheobes Sicht „Mutter“ sage ich, während ich sie in meine Arme schließe. Sie streicht mit ihrer Hand über mein Haar. „Es geht mir gut, meine Prinzessin. Es tut mir so leid“, fängt sie an zu sagen. Bei dem Zittern in ihrer Stimme könnte ich zerbrechen. „Du hast nichts, wofür du dich entschuldigen müsstest. Du hast mich beschützt und das ist mir jetzt klar. Es tut mir leid, dass ich das vor all dem nicht erkannt habe.“ Sie drückt mich sanft zurück und streicht mir die Haare aus dem Gesicht. „Du, meine bezaubernde Tochter, hast nichts zu bereuen. Ich bin so stolz auf dich, dass du dich für das Richtige eingesetzt hast, als ich zu schwach war.“ Ich wische die Tränen ab, die ihre Wangen beflecken. „Du bist alles andere als schwach, Mutter. Ich habe gesehen, was er dir angetan hat, und es tut

