Kapitel 67

1414 Worte

***Alessandro*** Als wir schließlich in New York landeten, war es fast Mitternacht. Tyson organisierte das Auto, das mich zu meinem Penthouse bringen würde. Ich fühlte mich wie ein Geist, der durch die vertrauten Straßen schwebte, die so wenig mit dem Mann gemeinsam hatten, der ich noch vor ein paar Wochen gewesen war. Als ich schließlich die Tür zu meinem Penthouse aufschloss, überkam mich eine Welle der Erschöpfung. Ich war wieder zu Hause, aber es fühlte sich nicht wie ein Heimkommen an. Die Räume wirkten kalt und leer, und die Stille war überwältigend. Früher hätte ich das als befreiend empfunden, doch jetzt war es wie ein bleierner Schleier, der auf mich herabfiel. Ich zog mich ins Schlafzimmer zurück, ließ mich auf das Bett sinken und starrte zur Decke. Das Bett, das so viel Komfo

Kostenloses Lesen für neue Anwender
Scannen, um App herunterzuladen
Facebookexpand_more
  • author-avatar
    Schriftsteller
  • chap_listInhaltsverzeichnis
  • likeHINZUFÜGEN