Kapitel 38

1333 Worte

Als ich Alessandros Hand ergriff, durchströmte mich eine warme, vertraute Energie, die wie ein Strom durch meinen Körper schoss. Trotz der Entschlossenheit, ihn hinter mir herzuziehen, war es unmöglich, das unruhige Pochen meines Herzens zu ignorieren. Der Gedanke, ihm so nah zu sein, so intim – es ließ meine Gedanken taumeln. Nervosität mischte sich mit einem elektrisierenden Gefühl der Vorfreude. Ich führte ihn aus der Küche, durch den engen Flur, hinein in das winzige Badezimmer, das ich mit Kimberly teilte. Es war einfach, unscheinbar – im Gegensatz zu dem luxuriösen Badezimmer, das Alessandro in seinem Penthouse hatte. Ein kleines Waschbecken, eine gewöhnliche Dusche, ein schmaler Spiegel – mehr bot dieser Raum nicht. Aber irgendwie hatte er etwas, das ich nicht ganz fassen konnte. V

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