Kapitel 57

1573 Worte

Ich wand mich unter seinen Berührungen, unfähig, still zu bleiben, als das Verlangen mich überwältigte. Meine Atmung war flach, mein Herz raste, und meine Haut schien unter seiner Berührung zu glühen. „Alessandro… bitte… foltere mich nicht so…“, keuchte ich. Meine Hände griffen nach Halt, aber es war, als würde ich in einem Strudel der Lust versinken, unfähig, festen Boden unter den Füßen zu finden. Ich wollte mich aufrichten, wollte die Kontrolle zurückgewinnen, aber Alessandro hatte andere Pläne. Mit einer leichten, aber festen Handbewegung drückte er mich zurück auf das Bett. Seine Augen funkelten vor Verlangen, aber da war auch etwas anderes – eine Spur von Rache, ein Spiel, das er beherrschte und das er mit vollem Genuss auskostete. Er richtete sich vor mir auf, ließ mich seine Präs

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