Ich hatte endlich meinen Dienstschluss erreicht und war froh, als ich alle meine Unterlagen im Hausdamenbüro abgeben konnte. Der Tag war lang und voller kleiner und großer Herausforderungen gewesen, und ich sehnte mich danach, mich in der Garderobe schnell umzuziehen und nach Hause zu gehen. Die Vorstellung einer heißen Dusche und eines ruhigen Abends auf meiner Couch war mein Lichtblick gewesen, der mich durch die letzten Stunden getragen hatte. Gerade als ich um die Ecke biegen wollte, um den Flur entlangzugehen, hielt ich inne. Vor der Tür zum Büro standen Penelope und die Leiterin der Rezeption Antonella zusammen. Beide unterhielten sich sehr hektisch, und ich konnte sofort spüren, dass etwas nicht stimmte. Aus Neugier hielt ich mich im Schatten und lauschte. Sie wechselten ständig z

