Kapitel 31

1584 Worte

Ich atmete tief ein, spürte, wie meine Gedanken wirbelten, und schließlich, mit einer Stimme, die ruhiger klang, als ich mich fühlte, antwortete ich: „Okay, ich werde da sein. Nenn mich doch Liv.“ „Bis später, Liv“, sagte er, und als er auflegte, blieb das unheimliche Gefühl in meiner Brust zurück. Es war ein kaltes Ziehen, ein merkwürdiges, fast unheilvolles Gefühl, das mich nicht losließ. Ich starrte auf das Handy in meiner Hand, das nun wieder stumm war, und wusste, dass ich in etwas hineingezogen wurde, das weit über den Maskenball hinausging. Als ich gerade dabei war, mich abzutrocknen, hörte ich es tatsächlich an meiner Tür klingeln. Mein Herzschlag beschleunigte sich, als ich schnell in meinen Bademantel schlüpfte und zur Tür eilte. Draußen stand ein Bote, der mir wortlos eine gro

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